Hab vor meinen beiden LDs jeweils 32 bzw. 31 km/Woche gehabt. Di Intervalle (6X1000), Do TDL 10 km in 47-50 und am Wochenende einmal koppeln, zwischen 150-8 und 60 - 21. Nur beim 2. Mal bin ich dann noch mal 34 km als Schlußläufer, also ganz langsam gelaufen. Hat für ne 4:08 bzw. 3:59 gereicht. Bin bisher nur diese 2 Marathon gelaufen, sonst nur bis HM und eben den 34er.
Diese Jahr gibt's keine LD, aber nächstes Jahr mach ich das wieder so, werd nur was am Radtraining ändern. Werd dann nämlich auch da Intervalle trainieren. Hab ich noch nie gemacht, aber wenn das beim Laufen was bringt, und da bin ich überzeugt davon, warum soll's dann beim Radeln nix bringen. Die Radperformance halt ich auch für ziemlich wichtig, um beim Laufen gut dabei zu sein. Hatte im Schnitt mit TL, Radblock über Karneval und die Feiertage 195 RadKM/Woche.
Endbeschleunigung find ich auch beim Laufen wichtig, vor allem für den Kopf. Denn, klar, auf der 2. Hälfte "gehst (hoffentlich läufst) du am Stock" und mußt trotzdem durchlaufen.
Im Wettkampf mußte ich mich auf den ersten 10 -15 km bremsen, was zunehmend leichter fiel.

Und dann wurd's langsam hart. Wäre aber durch längere Läufe glaub ich nicht besser geworden. Eher hätten mich glaub ich längere Läufe zu sehr belastet. Außerdem versuche ich wegen einer MeniskusOP meine Laufkm in Grenzen zu halten, obwohl ich damit keine spürbaren Probleme habe. Aber Vorsicht ist in meinem Alter geboten.