Zitat:
Zitat von Klatu
Ein sehr interesanter Artikel - vielen Dank dafür. Na hoffentlich relativiert der zweite Teil das ganze auf ein paar einfache Ausnahmen, sonst kann man ja garnichts mehr essen bzw. kochen.
Beim Lesen des Teils über Vorgänge beim Kochen fiel mir als leidenschaftlicher Koch sofort ein Buch ein dass die chemischen Prozesse und Vorgänge die bei den unterschiedlichen Garmethoden ablaufen, allgemeinverständlich beschreibt - kann ich nur empfehlen (bin nicht mit dem Autor verwandt):
http://www.amazon.de/R%C3%A4tsel-Geh...3&sr=8-1-fkmr1
Das Buch ist allerdings aus der Sicht "Wie gelingt mein Souffle" anstatt "Was ist gesund für mich" geschrieben.
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Danke zunächst für Dein positives Feedback!
Und danke für den Buchtipp - interessant ist auch, was amazon da noch so alles an ähnlichen Titeln anbietet.... .
Ich bin ebenso wie Du ein leidenschaftlicher Koch und kann Dich beruhigen: "Kochen ohne zu Kochen" ist eine ziemlich spannende Herausforderung für jeden (Hobby)koch, gerade weil man eingefahrene Pfade des Handwerklichen verlassen und neue Lösungen entwickeln muss bzw. kennen lernt.
Das Spektrum der Lebensmittel ist weit umfangreicher als man mitunter meint, jedenfalls weit vielgestaltiger als die herkömmliche Nahrung, die sich im wesentlichen auf Getreide, Kartoffeln, Zucker, Schwein, Rind, und ab und an eine Apfel oder eine Orange stützt.
Außerdem: Wie ich bereits im Artikel angedeutet habe, geht es keineswegs um 100% Rohkost als (dogmatische) Ideallösung, was aber nicht heißt, dass das generell ungesund wäre - es ist eben in bestimmten Situationen (Trainingsphasen, ...) und bei bestimmten individuellen Voraussetzungen (Körperfettanteil,...) suboptimal dogmatisch zu sein, manchmal durchaus ratsam. Dazu dann mehr im Teil 2.
Ich lade Dich und alle anderen interessierten Fori's dazu ein, stichpunktartige Themenvorschläge oder Fragen zu posten, die ich im Teil 2 aufgreifen kann.
Gruß Robert