Danke für die raschen Antworten:
Ich weiß schon, dass möglichst viel etc...
Aus meiner Sicht sind auch 200-300km Rad und 80-90 laufen nicht ohne.. Auch wenn's mit dem Rad jetzt erst los geht.
Meine Unsicherheit ist wie ich die Qualität legen soll.
Aus den gehörten Ansätzen müsste ich sagen: Da ich so spät erst aufs Rad steige, ganzer Fokus aufs Rad. Laufen nur noch ergänzend. z.B. kurze Koppelläufe. Nicht zu belastend. Wichtig ist lange Grundlage/ Kraftausdauer übers Rad. Dazu sollte man für diese Einheiten frisch sein.
Ich überlege ob es für mich nicht auch funktioniert die Qualität und "Hauptbelastung" übers Laufen. Dafür beim Radeln (was ist viel?) auch schon müde ins Traning gehen. Ist für den Bewegungsapparat nicht so belastend wie das Laufen??
Was die Bestimmung des möglichen Wettkampftempo betrifft sind mir Friels Mehrfach-Koppeleinheiten mit steigender Geschwindigkeit schon recht. Beim ersten mal einfach auf Annahme und schauen was passiert. Beim nächsten mal anpassen. Dann kommt man schon hin.
3k8-180k-42k2 würde mir gefallen. Muss ich mir aber erst verdienen!
