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man darf nicht vergessen, dass sich die athleten dem nada code freiwillig unterwerfen. wem seine persönlichkeitsrechte mehr wert sind, als seine sportliche karriere, kann ohne probleme seinen sport beenden, oder in den hobbybereich wechseln.
man stelle sich vor, gewichtheber oder judokas würden aus datenschutzgründen dagegen klagen, dass ihr gewicht ermittelt wird. die regeln sind nun mal so, und dopingkontrollen und irhe begleitumstände sind ja nichts anderes als der versuch chancengleichheit herzustellen.
wem das nicht gefällt, darf auch einen eigenen sportverband ohne dopingkontrollen gründen.
Geändert von NBer (06.03.2011 um 13:53 Uhr).
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