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Eines (eigentlich offensichtliches) wollte ich noch los werden:
Der Mensch mit "üblichem Potential" wird m.M.n. zwangsläufig in der Konstellation Beruf-Familie-Kinder und LD-Training sowohl in Familie als auch in Beruf deutlich unter seinen Möglichkeiten bleiben müssen. Ja, ggf. nur knapp über den "Mindestanforderungen" (wie auch immer die aussehen) oder sogar Streckenweise darunter liegen.
Gerade in den Bereichen Familie und Beruf, kann sowas enorm nach hinten los gehen.
Menschen, die Dinge entweder "Ganz oder gar nicht" machen, manövrieren sich hier sicher in ein (psychisches) Spannungsfeld, dass nicht ohne ist.
Es ist aus meiner Sicht allerdings auch etwas anderes, "mal" ne LD zu machen oder LD Triathlon als "permanentes" Hobby zu haben. So ein "einmaliges LD -Jahr" kann man auch irgendwo als "Sabbatical" sehen. Das ist im passenden Umfeld m.M.n. durchaus mit Familie und Beruf machbar.
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