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triathlon-szene.de | Europas aktivstes Triathlon Forum - Einzelnen Beitrag anzeigen - Trainingsintensität gesteuert durch RPE
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Alt 10.02.2011, 15:35   #4
Sebastian100
Szenekenner
 
Registriert seit: 10.02.2009
Ort: Bad Hersfeld
Beiträge: 321
So viele Möglichkeiten die Trainingsintensität zu messen habe wir ja gar nicht.
Rad: Wattmessgerät, Puls oder RPE
Laufen: Pace pro km, Puls oder RPE
Schwimmen: Pace pro 100 m oder RPE
Ihr schreibt, dass die Messung mit Puls oder Wattgerät genauer ist. Dem ist nichts hinzuzu-fügen. Das Ziel, die richtige Trainingintensität zu bestimmen wird aber dadurch nicht er-reicht. Dafür brauch ich eine Referenzgröße. Als Referenz gilt in erster Linie die anaerobe Schwelle. Mal abgesehen davon, dass überhaupt die Existenz dieser Schwelle in Frage ge-stellt wird, kann ich diese ohne Spiro nicht wissen. Demnach sind Wattmessgeräte und Pul-ser für Amateure in Bezug auf Bestimmung der richtigen Trainingsintensität wertlos.
Wie sollte eine nutzvolle RPE-Skala aussehen. Mehr als fünf Trainingsbereiche kann ich ge-fühlsmäßig nicht unterscheiden. Was auch wichtig ist, sind klare Kontraste der einzelnen Gefühlsbereiche. Es bringt meiner Meinung nach rein gar nichts zwischen sehr sehr locker, sehr locker und locker zu unterscheiden. Arne hatte mal was von einer Studie geschrieben, indem die Gruppe mit Leistungsmessgeräten besser abgeschnitten haben im Vergleich zu RPE-Trainierer. Einen möglichen Fehler sehe ich darin, dass man bei der RPE oft ins Wohl-fühltempo abfällt.
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