Zitat:
Zitat von Klugschnacker
Das sehe ich anders.
1.
Eine Verbesserung der Ausdauerleistung ist nicht gleichbedeutend mit einer Verbesserung der maximalen Sauerstoffaufnahme. Das gilt vielleicht für den vorgestellten Fall der alpinen (!) Skirennläufer, aber nicht allgemein.
|
Ausdauer ist nicht gleich Ausdauerleistung. Ausdauerleistung kann man mit physikalischen Größen (Watt, Geschwindigkeit, ...) messen. Aber wie misst man Ausdauer allgemein? Hier ist meiner Meinung nach auf physiologischer Ebene die VO2MAX der wichtigste Wert. Die psychische Komponente ist wieder eine andere Geschichte. Das alles wenn man Ausdauer aus psychophysischen Ermüdungswiderstand definiert.
Zitat:
Zitat von Klugschnacker
2.
Die kurzen intermittierenden Intervalle und die 4-Minuten Intervalle nutzen die Trägheit der laktaziden anaeroben Energiebereitsstellung geschickt aus. Trotzdem gibt es noch andere Trainingsformen, die ebenfalls die maximale Sauerstoffaufnahme verbessern.
|
Unterm Strich trainiert fast alles die maximale Sauerstoffaufnahme. Es stellt sich natürlich die Frage nach der Effektivität: Wie bekomme ich eine maximale Steigerung in minimaler Zeit hin? Das gilt für den 10h Plan genauso, wie für den 40h Plan.
Leider hab ich den Film immer noch nicht gesehen, weil mein Provider scheinbar was dagegen hat. Darum will ich keine weiteren Aussagen wagen, auch wenn mir einiges auf der Zunge brennt!
Jedenfalls, nach einer Phase der Frustration, wieder ein TOLLER THREAD, nah am Topic, hochbrisant und "emotional sauber". Danke Euch allen!
Lg Nik