Die "richtige" Einstellung hat sie. Der Rest kommt fast von allein.
KEIN ZWEIFEL! Sie wird eine Triathletin!
Und wenn sie dann erst (an der Nidda entlang) mit dem Rad zur Arbeit fährt.....
Willkommen im Club!
Aus Andrea's Blog vom 16.10.:
Zu Anfang war das Becken schön leer und ich hatte eine ganze wunderbare Bahn für mich alleine. Doch dann wurde es langsam voller und wandelte sich zu dem doch leider sehr kaotischen und anstrengenden Schwimmeraufkommen. Schwimmer die neben ihren Freunden her schwimmen mussten um sich zu unterhalten, .... Kinder die von den Startblöcken, direkt vor der Nase von einem springen mussten, oder direkt in der Mitte des Beckens tauchten etc.
Das klingt jetzt alles böse und das tut mir auch leid, war früher ja auch nicht besser und konnte als Kind den Leuten die stur und langweilig ihre Bahnen schwammen nicht verstehen. Genauso ging es mir damals auch mit den Rennradfahrern die jeden Frühling mit ihren Rennrädern wieder auf den Strassen auftauchten und anstelle auf den Radwegen zu fahren unbedingt auf den Strassen fahren mussten. Seit ich nun jedoch selbst zu diesen Fraktionen gehöre, kann ich deren Beweggründe gut nachvollziehen und habe meine Meinung um sagen wir mal 180 Grad gedreht, nun kann ich jene die sich über "uns" beschweren nicht mehr verstehen.
Gruß
N.