Zitat:
Zitat von Klugschnacker
Es sind verschiedene Interessen oder Rechtsgüter abzuwägen. Von einem wegen Dopings am eigenen Leib überführtem Sportler geht keine so große Gefahr für die Gesellschaft aus, dass ein lebenslanges Berufsverbot (z.B. als Trainer) gerechtfertigt wäre.
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ich sehe das
etwas anders.
doping ist für alle gefährlich, die es machen.
und ich denke, dass jemand, der als aktiver athlet meint, mit irgendwelchen mittelchen "besser" zu sein, dass das dann in dem drin steckt.
da werden dann als trainer vielleicht andere mittelchen empfohlen, die vielleicht nicht auf der liste stehen, aber ....
oder die nicht nachweisbar sind (nach subjektiver meinung) und nicht schaden (nach subjektiver meinung).
doping müsste stärker geächtet werden. insofern, dass es da null toleranz geben sollte. nicht (!), dass der betreffende als mensch geächtet wird!
und zum thema berufsverbot: ich finde, dopingärzten müsste mindestens die approbation entzogen werden.
wie siehst du es bei ärzten?