Zitat:
Zitat von Statler
Ich mag die TRITIME auch nicht wirklich.
Dieses Mal war aber ein Artikel drin,der meine Aufmerksamkeit auf sich lenkte.
Titel:
Ernährung:Enttarnen sie Leistungskiller.
Meine Tochter leidet seit Jahren unter Lebensmittelunverträglichkeiten.In diesen Artikel finde ich sie ganz deutlich wieder und habe beschlossen,sie nochmal überprüfen zulassen.
Eine schwere Laktose-Intoleranz ist schon vor zwei Jahren festgestellt worden,sonst konnte aber nichts ausgemacht werden.
SIe fühlt sich oft schlapp und neigt auch dazu Fett einzulagern,obwohl sie nicht unvernünftig ißt.
Zum Beispiel haben wir beide unsere Ernährung umgestellt und abends auf KH-freie Nahrung umgestellt.Muttern hat abgenommen und bei ihr tat sich nichts.
Dazu kommt,dass sie in letzter Zeit zu Problemen mit den Atemwegen neigt.
Mich würde mal interessieren,wer von Euch auch solche Probleme hat und wie Ihr sie gelöst habt.

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... ich habe 3 Unverträglichkeiten und div. Lebensmittelallergien (Banane, Tomate, Ei). Die LI habe ich schon seit Jahren und ist kein Leistungskiller. Man muss sich damit nur auseinander setzen und informieren. Die anderen beiden Intoleranzen (Sorbit, Histamin) wurden erst diesen Monat festgestellt, glücklicherweise zum Ende meiner Saison. Ob es tatsächlich ein Leistungskiller ist, weiß ich noch nicht. Da sich die Histamintoleranz durch strenge Diät wieder reduzieren lässt, sollte sich das bis nächstes Jahr regeln lassen.
Eine Glutenunverträglichkeit kann auch nicht so schlimm sein, da sich bspweise in USA ganze Teams/ Mannschaften glutenfrei ernähren...
Grundsätzlich sind die Unverträglichkeiten ein große Beeinträchtigung der Lebensqualität (Histaminint. bedeutet: keine Schokolade, kein Alkohol, kein Fisch) aber ich denke, es gibt schlimmeres, wenn man sich erstmal mit der Diagnose abgefunden und informiert hat.