Zitat:
Zitat von Thorsten
Den Zusammenhang verstehe ich nicht. Warum soll Greif ein Weichspüler sein, nur weil ich für mich aus etlichen Greifplänen die Erfahrung gewonnen habe, dass ICH eine Zielzeit dann erreiche, wenn ich an der oberen Grenze der angegebenen Geschwindigkeit laufe? Kannst es von mir aus auch so sehen, dass ich an der (dir anscheinend lieberen) unteren Grenze eines 2:50er-Plans trainiere und nachher im Wettkampf jämmerlich dran scheitern werde. Für mich mit meinen aktuellen Vorausetzungen (Gewicht und bisheriges Training des Jahres) wäre mit diesem Training eine 2:59:59 schon eine wahnsinnig gute Zeit und dieses Training erachte ich für mich als optimal.
Wenn ich nicht völlig im Ar*** bin (so wie Sonntag nach dem ersten 35er in der Wärme), ist ein Tempo langsamer als 5:00 min/km für mich nicht schön und flüssig zu laufen. Ich falle da bremsend in meinen eigenen Schritt hinein. Und extensiv soll ja auch noch nicht trödelig sein.
Der letzte Dienstag mit 4:46 min/km war halt mal ein Ausrutscher, vielleicht war ich deswegen am letzten Mittwoch beim letzten 3000er zu platt. Egal ...
Heute waren die 16,3 km in 4:54 min/km und das war total gemütlich und genauso stinklangweilig!
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So in etwa habe ich mir das gedacht. Wenn man immer an der oberen Grenze laufen muss um das Ziel zu erreichen, ist dann nicht der nächsthöhere Plan und dann in der Mitte der Bereiche laufen nicht besser? Die Frage ist halt, ob der Inhalt und der Wochenumfang da nicht zu weit abweicht.
Ich hoffe ihr versteht mich Wurst da nicht falsch wenn ich so einen Plan (im Rahmen meiner Möglichkeiten) immer erfüllen und sogar übererfüllen könnte, dann wäre er für mich zu leicht. Allerdings ist es noch lange hin und ihr steckt grade mal in der dritten Woche.
Thorsten, sind dir genügend schnellen Einheiten, respektive die in der nähe der Zielgeschwindigkeit dabei? Endbeschleunigung bedeutet doch in FMP, oder?