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Zitat von Meik
Wenn man weniger isst als man verbraucht nimmt man ab, dass der Körper nunmal kein Perpetuum Mobile ist wurde ja schon gesagt 
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Jepp, I know, passte nur gut hinein, fand ich
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Zitat von Meik
Das Problem an dem Fertigzeug ist dass man sich gar nicht mehr bewusst ist wie viel man über den Tag verteilt zu sich nimmt.
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Das ist ganz schön extrem mit den ganzen Zusätzen, ist aber unglaublich schwierig das zu ändern und finanzieren kann dass auch nicht jeder.
Fast überall sind irgendwelche Zusätze drin, ds geht schon beim Brot los, von irgendwelchen Mediakmentenresten in Fleisch und von Pestiziden in allem Möglichen mal ganz zu schweigen.
Ganz schön pervers.
Für vieles hat oder nimmt man sich Zeit, oder muss sich die Zeit nehmen, nur an der Ernährung wird dann oft gespart.
Es muss halt schnell und einfach sein.
Nicht nur, dass viele ohne "künstliche" Nahrungsmittel gar nicht mehr Kochen könn(t)en, es ist auch einfach schneller auf "behandelte" Lebensmittel zurückzugreifen, bzw. man kann ja im Supermarkt kaum noch urspüngliche Produkte kaufen, von Gemüse und Obst vielleicht mal abgesehen.
"Frische Milch länger haltbar" da könnt ich kotzen, es geht nur noch um wirtschaftliche interessen, egal in welchem Bereich unseres Lebens, und man kann eigentlich nichts mehr dagegen machen.
Oder, mein Freund hat letztens Gehacktes aus dem SupMa mitgebracht, das war Cholesterinreduziert. Das es sowas gibt.
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Zitat von Meik
Ich musste in einer Verletzungspause auch mal auf Grundumsatz ~1500kcal runter um mein Gewicht zu halten. Das ist wenig - verdammt wenig. Ein Glas O-Saft hat schon schnell 200kcal, ein Glas Milch, ein Yoghurt, ein Apfel ...
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*unterschreib*