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Die Absicherung vom Veranstalter an dieser Stelle war aber auch eher bescheiden. In Fahrtrichtung rechts waren keine Absperrgitter und die Zuschauer standen teilweise bis zur Mitte der Straße. Zudem wollten genau an dieser Stelle gerne Zuschauer rüber, um irgendwie zu der Fußgängerbrücke über die Laufstrecke zu kommen. Beim 70.3 Wiesbaden gab es an solch neuralgischen Punkten "Schleusen" , an denen man von Helfern "kontrolliert" über die Strecke gelassen wurde. In Frankfurt herrschte dort Chaos.
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