Zitat:
Zitat von dude
Dann kommst Du auf dieser Welt aber aus dem Mitleiden nicht mehr raus. Und Mitleid ist gerne auch das unterschwellig gute Gefuehl "Ha, mir geht es besser."
|
Man muss wohl kein Sprachwissenschaftler sein um zu sehen, dass Mit-Leid eher ein Vorgang des sich einfühlens, nachvollziehens, verstehens ist als der Abgrenzung.
Übrigens genau wie Sympathie, was im Grunde das selbe bedeutet.
Danke Arne für deinen Beitrag. Der Vergleich zum Alkoholismus gefällt mir gut. Vor allem weil man da mit den selben Vorurteilen zu kämpfen hat. Außerdem gilt da, meiner Meinung nach, das selbe wie bei Burnout: Man kann nichts dafür ein Problem mit Alkohol zu haben, aber wenn man es mal erkannt hat, ist man dafür verantwortlich mit dem Problem angemessen umzugehen.