Zitat:
Zitat von Fäger
Was ist denn der Sinn daran, etwas zu tun, bei dem man fast stirbt vor Langeweile? ...
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Da will ich als Old-School-Fraktion einmal in die gleiche Kerbe hauen....nur aus der anderen Richtung
Erstens:
Sehr wichtig! Wenn du mit Musik schwimmen möchtest, dann tue es.
Aber, zweitens: Wie wäre es, statt für Dauerbedudelung zu sorgen, das eventuell(!) eintönige Schwimmen als beruhigende, vielleicht sogar meditative Handlung zu sehen?
Gerade unter Triathleten habe ich oft den Eindruck, dass viele Angst vor der Ruhe, dem innehalten und dem nach innen schauen haben. Alle viel zu cool und zu hip...
Über die Vorteile von Meditation und auch Yoga für Ausdauersportler ist das meiste gesagt. Probier's aus!
Also raus aus dem Lärm des Alltags. Disconnect yourself für die Zeit des Schwimmens. Kein Handy, kein Facebook, keine grellen Clips, keine Breaking News, keine Mucke, keine Werbung.
Nur die strenge Symmetrie des Becken mit seinem beruhigenden Blau oder das tiefe grünbraun des Badesee.
Du und dein Atem in dem Element aus dem wir alle stammen....Ommmmm.
Ich würde die Ruhe und das abschalten geniessen statt mich zu beschallen.
Gruß
N.