Belastung bei Radintervallen
Wie schon mehrfach erwähnt, befind ich mich in der Vorbereitung auf den IM in Frankfurt mit dem Ziel Sub 9:30 und Hawaii-Quali.
Ich orientiere mich dabei an den 18h-Mittwochs-Plänen und habe nun Prep- und Base-Phasen weitestgehend problemlos hinter mir gelassen. Diesen Mittwoch stand demnach die erste harte Koppeleinheit auf dem Plan und ich würde gerne wissen, wie es den erfahreneren Ironmen unter uns dabei üblicherweise ergeht, um meinen Trainingsstand besser einordnen zu können...
Voraussetzung:
Seit November gut 3000 Rad- und 700 Laufkilometer, vornehmlich im GA-Bereich. Radeinheiten bis ca. 150km/5,5h, Laufen bis 30km/2,5h. Leistungsdiagnostik hat gezeigt, dass meine Grundlage stabil zu sein scheint, jetzt darf's also auch mal krachen.
Am Mittwoch also 1h einfahren, dann 4x20 Minuten in etwa im geplanten WK-Tempo, was bei mir eigentlich 36km/h bedeuten würde. Pause 10 Minuten locker. Die 20 Minuten liefen nicht gut. Beine wie Blei und im Schnitt zwischen 33 und 35km/h. Danach war ich schon ziemlich angezählt, habe den Anschlusslauf aber dennoch gut über die Runden gebracht. 35 Minuten mit 4:45-4:50min/km, 20 Minuten 4:25min/km, kurz aus, Feierabend.
Laufen passt also denke ich, aber wie würdet ihr die Radleistung einschätzen? Liege ich mit meiner Zielsetzung von 5h für den Ironman-Radpart völlig daneben oder habt ihr ähnliche Erlebnisse gehabt und dann dennoch den 36er-Streifen realisiert?
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