kaum ist der Frühling da, herrscht Ebbe im Wintermädelz-Fred...
Meinen "bad swim day" am Montag, wo ich wie ein Stein im Wasser hing und überhaupt nicht vorwärts kam, habe ich abgehakt unter "shit happenz" und "periodische Schwankung".
Heute habe ich mich dann für eine Besprechung mal eben nach Nürnberg begeben, was im Auto auf der A3 immer wieder eine Freude von rund 2,5-3 h ist, zum Glück nur mit einem kleinen Stau, dafür war ich unglaublich müde. Auf der Rückfahrt wurde es trotz eines kleinen Shopping-Stopps im Décathlon nicht besser, ich bin fast am Steuer eingeschlafen, musste mich immer wieder ohrfeigen. Zu Hause angekommen wäre ich am Liebsten direkt ins Bett gefallen, habe aber nach 2 Espresso beschlossen, dann doch laufen zu gehen. Mal wieder eine Tempoeinheit. 20 min @89%... Das Einlaufen war noch schön fluffig, als ich dann Tempo gemacht habe, dauerte es fast 5 min bis mein Puls gemerkt hat, was ich da für ein bescheuertes Tempo renne. Meine Lunge wusste das von Anfang an. Es gab ein paar mitleidige Blicke von Spaziergängern und eine alte Dame auf dem Rad fiel fast um, als ich sie keuchend überholt habe. Als dann mein Puls kapiert hatte, was abgeht, wollte er dann gleich mal durch die Decke, so dass ich etwas Tempo rausnehmen musste, damit ich nicht Sternchensehend in die Nidda falle. Dennoch war's fein. So ohne Wettkampf und nicht auf der Bahn verlasse ich sonst extrem ungern meine Komfortzone. Das Auslaufen war dann auch schon weit weniger fluffig als das Einlaufen

Aber schee war's!