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Meines Erachtens hüben wie drüben nur Indizien. Angenommen der Ehninger hat recht (wovon ich erstmal ausgehe). Dann heißt das aber nicht, dass die Pechstein nicht gedopt hat.
(Un)glücklicherweise gilt das aber auch für die Argumentationskette der erhöhten Retikulozytenzahl und pro Doping Pechstein. Nur weil die Retizahl erhöht ist, bedeutet das nicht, dass die Pechstein gedopt hat.
Dieser Fall zeigt deutlich in welchem Dilemma die indirekten Nachweismethoden und damit der Kampf gegen Doping stecken resp. steckt.
Wie aber dieses Dilemma auflösen?
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