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Was mich auch besonders stört, ist diese Klassifizierung:
WIR, die so zielstrebig und diszipliniert sind, WIR die daran (angeblich) glauben, dass nichts für uns unmöglich ist...
Es gibt massenweise Leute, die nichts mit Sport, geschweige denn Ironman zu tun haben und die überaus ehrgeizig und zielstrebig sind.
Und ich selbst bin in manchen Lebensbereichen schlicht ein fauler Sack.
Ich will nicht die Leistung an sich schmälern- ich weiß, was es bedeutet sich angemessen auf so einen Wettkampf vorzubereiten. Und auch ich habe schon wirklich ergreifende Finishs und andere Momente erlebt. Diese Momente sind es vielleicht auch, die mich immer wieder auf die Langstrecke bringen. Neben der Neugier darauf, wie schnell ich sein kann.
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