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Alt 19.01.2010, 13:25   #2376
sybenwurz
triathlon-szene.de Autor
 
Benutzerbild von sybenwurz
 
Registriert seit: 06.01.2007
Ort: Puy la Clavette
Beiträge: 38.722
Zitat:
Zitat von Jimmi Beitrag anzeigen
Nur weiß ich nicht, ob ich unbedingt mit so nen Ding 6 Stunden im Regen auf dem Rennrad bei Nacht zubringen wöllte.
Die Frage kann ich nur allgemein beantworten: "wer will schon generell nachts 6Stunden in der Sosse radeln...?"
Prinzipiell müssen wir davon ausgehen, dasses immer Kagge ist, länger im Regen zu fahren.
Da kannste an sich nix machen als was gegen die wasser-/fahrtwindbedingte Auskühlung zu unternehmen, insofern sind Regenjacken, -ponchos und alles weitere eher die Auswahl zwischen Ruhr und Cholera denn wirklich ein Garant, auch nach Stunden noch behaglich und trocken durch den Regen zu radeln.
Irgendwo läufts ja immer rein, die Jacke feuchtet durch auch wenn die Membrane drunter dicht hält und von innen schwitzt du.
So gesehen ist der Poncho ein luftiges Regendach, das seinen Zweck erfüllt, solange von unten nix spritzt und du es nicht eilig hast.
Wennst schnell fährst, flatterts und deckt ggf. nicht richtig ab, vorallem dann, wenns von der Seite den Regen reinblasen kann, aufm Tandem in touristischem Modus und vielleicht sogar noch nem Regenhut, der langfristig verhindert, dass was in den Kragen läuft (halt leider schlecht mit Helm zu vereinen, ich kenn jedenfalls nix), aber ne profunde Sache.
Allerdings: ne Jacke musst du dennoch mitnehmen, weil ne Jacke prinzipiell zwar als Regenschutz dienen kann, ein Poncho aber nicht als Jacke.
Das musste dann halt wirklich mit den Packmöglichkeiten abchecken, ob und wie und was sinnvoll ist.


So, und ich hänge wieder mittelmässig in den Seilen.
Irgendwie ist der Wurm drin und ich bin abwechselnd mal besser mal weniger gut drauf.
Gestern morgen gings eigentlich ganz gut und ich hab sogar die Schwimmklamotten eingepackt, dann wurds aber den Tag über schlechter, die Nase war zu und ich hatte absolut keinen Bock, damit dann noch im Schwimmbad rumzurennen.
Stattdessen hab ich mit meinem Chef nen Gesprächstermin anberaumt, um das dann auch mal wieder hinter uns zu bringen.
Klingt jetzt vielleicht nach was Unangenehmem, aber wir tauschen uns halt schonmal turnusmässig aus, sei es zu zweit oder mit allen Kollegen gemeinsam bzw. untereinander.
Vorige Woche hab ich den gleichen Termin fürs erste Quartal mal wieder bei meiner Bank "abgesessen" und mich erneut erfolgreich gewehrt, irgendwelche Sparverträge oder sonstige Spässe zu unterschreiben.

Eigentlich wollte ich endlich mal wieder länger laufen gehen, aber das Wetter ist hier trotz Plusgraden derartig fies, dass ich erstmal abwarten wollte, bis sich der Nebel etwas verzieht, mittlerweile siehts aber nicht so aus, als würde das noch was.
Schnee ist eh am Wegtauen und "off the road" ginge entweder in Gummistiefeln oder mit nach 100m nassen Füssen, also bleibt nur entweder ne Wendepunktstrecke beliebiger Länge oder ne trostlose 14km-Strassenrunde, auf die es mich im Nebel und mit Rotznase irgendwie nedd so hinzieht, auch wenn ich mich hundertpro drauf verlassen kann, dass Kopf und Nase nach ein paar Metern frei wären.
Irgendwie hab ich zwar voll Bock drauf, endlich mal wieder n paar Kilometer zu reissen, andererseits fände ich n paar reha-geprägte Minütchen zur Erfüllung des 100/100-Solls vernünftiger.
Ich glaube, letzteres wirds auch und ich mach die langen Meter am Wochenende, denn irgendwie steckt mir auch der Sonntag noch in den Knochen.
Die im 100/100-Sheet eingetragenen Kilometer sind ja nur jene, welche aus zwei dem Reglement entsprechenden Läufen stammen;- also Einlaufen vorm Wettkampf und abends noch ne kurze Runde- nachm Wettkampf hatte ich aber 22km auf der Uhr, die nur teilweise vom Radpart stammen, da wir ja bergab auch gewechselt haben.

So gings übrigens beim Überholen meist zu...




Wende:




Strecke präparieren...

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Erinnerst du dich an die Zeit vorm Internet, als wir dachten, die Ursache für Dummheit wäre der fehlende Zugang zu Informationen? DAS war es jedenfalls nicht!
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