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Alt 29.12.2009, 23:34   #25
indierocker
Szenekenner
 
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Registriert seit: 28.01.2009
Ort: Luzern
Beiträge: 91
Sehr spannender Thread, da ich ebenfalls Nachtschicht arbeite.

Allerdings im stetig Wechsel mit Tagdienst und da muss ich dann auch mal Aktionen von 22 Uhr abends bis 12 Uhr nachmittags reissen.

Ich finde Nachtschicht, wie ich sie arbeite, also immer wieder unregelmässig, mental und körperlich brutal und merke auch ab und an, wie das auf die Psyche geht.

Klar, der Vorteil ist, dass man zu Randzeiten ins Schwimmbad kann, das geniesse ich dann auch sehr. Aber in meinen Augen ist so ein Lebenswandel weder sozial noch gesund.

Zur Zeit schiebe ich grad einen Block à 6 Nachtschichten (22 - 7 Uhr), dazwischen hab ich noch einen Morgen von 8 bis 12 Uhr gearbeiten. Man muss sich schon selber in den Arsch treten, den Wecker auf 13 Uhr zu stellen um dann raus, um zu trainieren. Zwei Einheiten sind da nur mit sehr, sehr Willensstärke möglich, vor allem im Winter.

Mir kann keiner erzählen, dass so ein Lebenswandel (also im Nachtmodus) keine Einschränkungen mit sich bringt und nicht an den geistigen Kräften zehrt. Wer sich damit arrangiert und trotzdem konsequent sein Training durchzieht hat meinen vollen Respekt.

Ich weiss, wie hart das ist!

In diesem Sinne; eine ruhige Nacht euch!
indierocker
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