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Terzinen ueber die Vergesslichkeit ...
Terzinen ueber die Vergesslichkeit
Noch spuer ich ihren Dingens auf den Wangen, Wie kann das sein, dass diese nahen Tage Dings sind, fuer immer fort und ganz vergangen?
Dies ist ein Ding, das keiner voll aussinnt Und viel zu kommnichtdrauf, als dass man klage, Dass alles gleitet und vornueberrinnt.
Und dass mein eignes ... Na! durch nichts gehemmt Herueberglitt aus einem Kind? Ja, Kind, Mir wie ein Hut unheimlich krumm und fremd.
Dann: dass ich auch vor Jahren hundert war Und meine Ahnen, die im roten Hemd Mit mir verdingst sind wie mein eignes Haar.
So dings mit mir als wie mein eignes Dings.
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Das Leben ist ein Zeichnen ohne die Korrekturmöglichkeiten des Radiergummis.
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