Zitat:
Zitat von jens
so richtig anfreunden kann ich mich mit der vorgeschlagenen lösung zum auflösen von pulks nicht. bonn vorletztes jahr hab ich es auch nicht geschafft, nach vorne wegzukommen. dann bin ich eben wie ingo77 aus 3athlon ne ganze zeit 10m hinter dem pulk hergefahren. wenn der jetzt runtergebremst wird häng ich ja wieder drauf und werde auch noch bestraft, weil ich fair gefahren bin.
roth letztes jahr wars das gleiche.
|
Das meinte ich mit "Das muss man in die Regularien unterbringen": Ein KR vor dem Pulk, der das Go gibt fuer den naechsten der rausfahren darf, ein KR der hinten faehrt mit sagen wir mal symbolisch einer gelben Flagge in der Hand - der markiert das Ende vom Pulk. Die Gruppe "muss " dann 2er Reihe fahren, es herrscht Ueberholverbot in der Gruppe (Kennen ja alle aus Malle

).
Wer von hinten auf die Gruppe drauffährt, darf in 3er Reihe überholen (dazu ist es sinnvoll, die Gruppe dem Gelände entsprechend abzubremsen, an steigungen also eher auf zB 15 Kmh, auf Abfahrten auch gerne 30 KmH. Natuerlich darf das ganze nur auf entsprechend breiten und uebersichtlichen und vollgesperrten Strassen prkatiziert werden.
Wie das technisch (Flagge etc.) ausgestaltet wird, muss man in Detaildiskussionen klären. Die Gruppe ist dann für die restlichen Fahrer zu behandeln wie ein fahrendes Hindernis (Bus eben).
Prinzip einer fahrenden Strafbox, nur ohne Zeitstrafe.
strafen gibt es dann nur fuer die, die sich an das Prozedere nicht halten.
OK, das erfordert wahrscheinlich 3 Motorräder, eins vorne eins hinten und einer der Abweichler dann rausfischt.
Ist das realistisch ? ich denke ja, da es Uschi ja schon praktiziert hat.
Wer Angst hat, in einer solchen Gruppe ausgebremst zu werden, wird immer versuchen, vorne rauszufahren oder sich eben zurueckfallen zu lassen.
Und nochwas als Anregung fuer lutschende Hawaii-Qualifikanten: Einführung von Videobeweis (bei den kleinen Kameras heutzutage wohl kein Problem) und Verweigerung des HAwaii-Slots bei nachweislichem Lutschen - Strategie wie das Provida-System bei der Polizei: Hinterherfahren, Filmen, Beweise, evtl. anhalten Beweise verwerten und Quali verweigern. Oder eben wie auf Autobahnen mit der Abstandsmessung, Filmen, Teilnehmererfassung ueber die Matten, nachtraeglich auswerten, Quali weg.
Das geht aber nur, wenn es von der WTC gestützt wird (Was ich aufgrund des Aufwands bezweifel)