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Zitat von qbz
Warum man z.B. bei einem Aufenthalt in den Bergen wie z.B. in einem grösseren Ort wie St. Moritz als Sportler isolierter (-> mit nur Sport u. Schlaf beschäftigt) sein soll als z.B. in einem ländlich oft ausserhalb gelegenen Sportzentrum im Flachland erschliesst sich mir persönlich nicht.
Desweiteren:
zu a) es geht mir spez. um die Kombination von Training im Flachland schon gut ("hart") trainierter Sportler u. ergänzendem Höhentraining
zu b) der Aufenthalt u. das Training in der Höhe (Hypoxie) verändert die Werte wohl in ansteigendem Sinne u. du gehst ja irgendwie auch davon aus, dass durch die veränderten Werte bessere Leistungen möglich sind (allerdings durch Doping erzielt).
Was spricht gegen (empirisch abgesicherte) Evidenz basierte Medizin? Ist doch eine gute Sache
-qbz
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ad ersteres: placebo-Effekt mit imbegriffen...
-ad a: natürlich gibts auch diese studien zu train low, live high und vice versa etc... fakt ist halt, dass gerade die anpassungen an intensives training (> Laktatschwelle) von sehr kurzleiber Dauer sind und auch aufgefrischt gehören, des ist in der Höhe nicht so prickelnd...
-ad b: damit wollte ich nur sagen, dass die profisportler ja irgendwie begründen können sollten/müssten/können, warum ihr Hkt 49 und nicht 41 wie bei den meisten Hobby-Leistungsathleten ist... höhentraining ist da sicher eine gute legitimation...
-ad evidence based: natürlich spricht nichts dagegen, aber persönliche erfahrungen und wikipedia sind net sonderlich evidence-based :-)
PS: ich will ja nicht zu PRO oder CONTRA stellung nehmen, nur zur wissenschaftlichen zurückhaltung ermutigen :-)