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wieder mal Wilhelm Busch ...
Wer einsam ist, der hat es gut,
Weil keiner da, der ihm was tut.
Ihn stoert in seinem Lustrevier
Kein Tier, kein Mensch und kein Klavier,
Und niemand gibt ihm weise Lehren,
Die gut gemeint und boes zu hoeren.
Der Welt entronnen, geht er still
In Filzpantoffeln, wann er will.
Sogar im Schlafrock wandelt er
Bequem den ganzen Tag umher.
Er kennt kein weibliches Verbot,
Drum raucht und dampft er wie ein Schlot.
Geschuetzt vor fremden Spaeherblicken,
Kann er sich selbst die Hose flicken.
Liebt er Musik, so darf er floeten,
Um angenehm die Zeit zu toeten,
Und laut und kraeftig darf er prusten,
Und ohne Ruecksicht darf er husten,
Und allgemach vergisst man seiner.
Nur allerhoechstens fragt mal einer:
Was, lebt er noch? Ei, Schwerenot,
Ich dachte laengst, er waere tot.
Kurz, abgesehn vom Steuerzahlen,
Laesst sich das Glueck nicht schoener malen.
Worauf denn auch der Satz beruht:
Wer einsam ist, der hat es gut.
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Das Leben ist ein Zeichnen ohne die Korrekturmöglichkeiten des Radiergummis.
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