Zitat:
Zitat von rookie2006
wollte ja nichts dazu schreiben, aber das war dann doch zuviel des guten.
Wenn man sich die Besetzung des IM UK ansieht, ist dieser in keinster Weise mit einem anderen Bewerb im europäischen Raum vergleichbar, was das Starterfeld angeht.
Warum?
Weil es für viele schon zu knapp vor Hawaii ist, um dort erneut eine Topleistung abzurufen.
Gratulation zum Sieg in der AG und zur Endzeit. Den Blick auf das Gesamtergebnis sollte man allerdings schon richtig einordnen können. 
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Nur mal zu Deiner Theorie, warum das Starterfeld in UK so schlecht ist: Es stimmt einfach nicht, dass es bloß am engen Abstand zu Kona liegt! Für 2008 würde ich das ja noch gelten lassen, da war ich 5 Wochen vor Kona da.
Vielmehr aber spielt in UK eine rolle, dass
(1) der IM auf der Insel selbst lange nicht so populär ist wie in Kontinentaneuropa,
(2) das Rennen gerade von Shreborne nach Bolton verlegt wurde,
(3) das Rennen nicht gerade den Ruf hat, schnell oder
(4) schön zu sein,
(5) das Wetter meist nicht wirklich einladend ist, man
(6) nicht mal so mit dem Auto aus D hingondeln kann, es
(7) bloß 30 Slots gibt, man insbs als Frau die AK schon gewinnen muss, um nach Kona zu dürfen,
(8) England nicht gerade als billig bekannt ist und
(9) man sicher sein kann, dass da wegen der anspruchsvollen Radstrecken im Rennen um die Quali ein faires rennen gewährleistet ist und
(10)
Ja, es sind nur 9 Wochen zwischen UK und Kona. Aber ob es nun 9 oder 12 Wochen sind, macht den Braten nicht wirklich fett.
Vielmehr gehört verdammter Mumm dazu, sich überhaupt bei nem Rennen anzumelden, wo schon aufs Podium oder gar gewinnen muss, um die Quali zu holen. Ist doch für uns Kerle viel einfacher, in Ffm zu melden und da dann einen der 20+X Plätze in der M35 oder M40 abzugreifen, womöglich noch dabei gemütlich im Kona-Express mitrollend.
Fazit: Wer nix riskiert ist selbst schuld!
tim
p.s. Bei mir 08 war es allerdings kein Mumm, mich da anzumelden sondern reine Verzweiflung, weil es keine Alternativen gab!
