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Nach wie vor ärgern mich postings deren Kern eine im besten Fall ironisch formulierte abwertende Aussage beinhalten.
Niemand behauptet, dass der Sport so wie er im Moment organisiert ist, der Weisheit letzter Schluss ist. Wie oft haben wir das hier schon diskutiert und im Grund Übereinstimmung gehabt, das sich was ändern muss?
Nur vergessen die meisten, dass gerade der organisierte auf ehrenamtlicher Arbeit basierende Sport Möglichkeiten bietet, die einen kommerziell organisierten Sportbetrieb noch nicht mal ansatzweise interessieren.
Würdet ihr wirklich nur noch einen kommerziell organisierten Sport wollen, wo jede Leistung zu bezahlen ist?
Hat das wirklich mal jemand konsequent zu Ende gedacht?
Wieso scheint es so schwer zu sein, beide Welten miteinander zu verbinden, so dass für alle etwas dabei ist?
Mir fehlt das Verständnis für diese schwarz/weiß-Positionen die besetzt werden ...
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