Es geht ja nicht darum sich zum Sklaven zu machen. Training soll und muss Spaß machen!
Nur ist es so, dass wenn Du immer im Niemandsland (weder schnell noch langsam) unterwegs bist Du auch im Wettkampf nicht über mittelmäßiges Tempo hinauskommst.
Und um das zu vermeiden ist der Pulser eine gute Orientierungshilfe. Gerade am Anfang ist das Körpergefühl nämlich nicht besonders ausgeprägt. Wenn man es gewohnt ist immer Vollgas zu geben kommt einem das nicht übermäßig hart vor (und am Anfang rennen alle viel zu schnell, ich inklusive). Durch die Rückmeldung, die man vom Pulser bekommt lernt man mit der Zeit sein Tempo immer besser einzuschätzen. Daher ist der Puls - trotz der bekannten Nachteile / Ungenauigkeiten - immer noch eine sehr sinnvolle Größe zur Leistungssteuerung.
Das gleiche gilt übrigens fürs Radeln. Schwimmen? Da sag ich lieber mal nix zu
