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Zitat von dude
offensichtlich hast weder du noch drullse meinen vorschlag ganz gelesen.
mein modell sieht ein (zwei) marathonjahr vor, dem ein ironmanjahr folgt. angesprochen sollen sehr erfahrene ironman sein, deren zeiten stagnieren UND die den IMmarathon nicht unter 3:20/30 bringen.
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Ich denke eher, dass die Ursache hierfür nicht das fehlende Marathonpotential ist, sondern die fehlende Radperformance.
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Zitat von dude
es geht um den durchbruch eines plateaus in einer disziplin ohne dabei die leistung auf den anderen zu verlieren (=mit 6 monaten training wieder herzustellen). und hier ist es eben das laufen, das bei den meisten langdistanzlern das groesste zeitsparpotential hat.
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Das hatte ich so verstanden, aber kann es mir nicht vorstellen, da IM Marathon deutlich anders ist, als Solo Marathon. Das grösste Zeitpotential bleibt für mich das Radfahren. Ein Solo Jahr Rad geht i.m.A. aber auch nicht, da dass die Knochen und Bänder zu sehr verändert um im Marathon vorne zu bleiben (siehe Lance) Hinzu kommt: bei einem reinen Marathonjahr, (professionell durchgezogen) muß man Gewicht lassen, was zwangsläufig auch die Substanz verändert (Oberschenkelmuskulatur)
In der Summe sehe ich in der Variante kein Potential, lasse mich aber gern eines besseren belehren
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Zitat von dude
...persoenliche perspektive besteht daraus, dass ihr im marathon bereits quasi ausgereizt seid,
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Danke schön. Das ist ja wie beim Boxen, aber damit demotivierst du mich nicht, am Ende wird meine Zeit schneller sein als deine.
