Zitat:
Zitat von tobi_nb
Da der Fred mittlerweile 2gleisig läuft, für mich mal zusammenfassend:
1. reines Marathonjahr zur Verbesserung der Langdistanzzeit.-nein-
Begründung: Typ 2 fällt erst mal weg, da ihm gar keine Alternative zur Verfügung steht. Er hat keine Zeit für Ironmantraining und muss sich Alternativen suchen falls er nicht komplett ohne Sport leben will. Aber egal was er macht, er wird bei seinem nächsten Ironman in der Summe langsamer sein, wenn er das Rad- und Schwimmtraining vernachlässigt. D.h. Seine Ironmanzeit wird nicht besser.
Typ 1 muß freiwillig aufs Rad- und Schwimmtraining verzichten, um 2-3 Jahre später in der Summe schneller zu werden. Das ergibt für mich keinen Sinn. Variieren hin oder her. Wenn man die Sportart nicht trainiert, die man betreibt, wird man sich darin nicht verbessern. Und Triathlon ist nun mal alles 3 und nicht bloß laufen.
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offensichtlich hast weder du noch drullse meinen vorschlag ganz gelesen.
mein modell sieht ein (zwei) marathonjahr vor, dem ein ironmanjahr folgt. angesprochen sollen
sehr erfahrene ironman sein, deren zeiten stagnieren UND die den IMmarathon nicht unter 3:20/30 bringen.
es geht um den durchbruch eines plateaus in einer disziplin ohne dabei die leistung auf den anderen zu verlieren (=mit 6 monaten training wieder herzustellen). und hier ist es eben das laufen, das bei den meisten langdistanzlern das groesste zeitsparpotential hat.
eure persoenliche perspektive besteht daraus, dass ihr im marathon bereits quasi ausgereizt seid, weshalb ihr gar nicht zielgruppe der idee seid.