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triathlon-szene.de | Europas aktivstes Triathlon Forum - Einzelnen Beitrag anzeigen - Hungerattacken auf dem Rad
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Alt 10.05.2009, 23:20   #12
crema-catalana
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Registriert seit: 19.03.2009
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Beiträge: 5.630
Also, als Radfrischling muss ich dennoch mal meinen Senf (ohne Wurst) dazugeben. Hungerattacke nach 60 min Rad - das klingt nach (zu?!?) hoher Intensität.
Wenn man im GA1-Bereich fährt, sollte das kein Problem geben! Bin selber heute etwa 80 km (27er Schnitt) geradelt, bei der RTF ein paar TUC-Kekse an den Kontrollpunkten eingeworfen und ansonsten Wasser getrunken. Gut, der Kuchen im Ziel hat wieder gut geschmeckt - aber ich war doch weit von einem "Hungerast" entfernt. Vorher normal gefrühstückt. Das ganze mit einem Durchschnittspuls von 124 - das sind 69% HF max (bezogen auf Laufpuls, Rad weiß ich nicht) - also brav GA1. Ok, am "Berg" - jaja, ich weiß, bei den Asphaltblasen - ging er auch mal bis auf 150 hoch. Lange Schreibe, gar kein Sinn - bei ruhigen GA1-Einheiten tut's Wasser und wenn man unbedingt was essen will eben Bananen, Kekse o.ä. - was eben schmeckt. Da braucht's bestimmt keine Industrie-Designer-Performance-Riegel und Turbo-Energy-Booster-Drink!
Will man hohe Intensitäten fahren (aber das war ja nicht geplant, oder???) macht's Sinn, mit gut gefüllten KH-Speichern loszufahren und ggf. unterwegs welche nachzufüttern. Ob fest oder flüssig ist Geschmacksache (und was der Magen dann so verträgt).
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