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triathlon-szene.de | Europas aktivstes Triathlon Forum - Einzelnen Beitrag anzeigen - Maltodextrin für Wettkampf und Training (Natalies Maltokonzept)
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Alt 15.05.2007, 23:59   #30
Flow
Szenekenner
 
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Registriert seit: 09.10.2006
Ort: Berlin
Beiträge: 17.887
Zitat:
Zitat von Natalie Beitrag anzeigen
*aaaaaaaaaaaaarrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrghhhhhhhhhhhh*
Ja, schade

Hab jetzt mal hier für die Plasmaosmolalität 288 +-5 mosmol/kg gefunden.

Mit einem Molekulargewicht von 180,16 g/mol für Glucose, (osmotischer Koeffizient sowie Aktivitätskoeffizient ~1), kommt man auf eine isotonische Konzentration von rund 50 g/l für Glucose.
Das Molekulargewicht für KH der Kettenlänge 5 ist 5x so hoch, ebenso die isotonische (Massen)konzentration (die Stoffmengenkonzentration bleibt gleich).

Die isotonische Konzentration eines Gemisches erhält man dann, indem man die 50 g/l mit der durchschnittlichen Kettenlänge multipliziert (bzw. durch 0,01*DE dividiert).

Also wie oben ...
Erscheint mir konsistent ...



Zitat:
Zitat von chick Beitrag anzeigen
Nach Moosburger ist ein Malto Getränk mit 160g/l isoton (er bezieht sich wohl auf Malto 19), ist also weniger was Flow plausibel dargestellt hat.
Link ?

Zitat:
Malto enthält durch die Produktion Einfach- und Zweifachzucker, die mehr Teilchen in Lösung gehen lassen.
Dem sollte durch DE und durchschnittliche Kettenlänge bereits Rechnung getragen sein

Salze erhöhen die Osmolarität - und senken damit die isotonische Konzentration - einer Lösung natürlich deutlich !

Weiterhin bleibt die Hydrolyse außer Acht, die die Osmolarität im Körper natürlich auch erhöht !
Eine isotone Lösung wird hyperton, wenn ihre Ketten schneller aufgespalten werden als die entstehende Glucose resorbiert wird.




@Klugschnacker:
Isotonie ist ja nicht alles !
Im von dir erwähnten Fall mit "reinem" Malto scheint sie mir dann eben nicht der limitierende Faktor zu sein ...


Zitat:
Zitat von chick Beitrag anzeigen
Die 240g/l oder 400g/l sind nur ein theoretischer Wert und haben keine praktische Bedeutung für die Wettkampfernährung (es sei denn, man stellt sich ein Konzentrat her).
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