Zitat:
Zitat von Natalie
*aaaaaaaaaaaaarrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrghhhhhhhhhhhh*
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Ja, schade
Hab jetzt mal
hier für die Plasmaosmolalität 288 +-5 mosmol/kg gefunden.
Mit einem Molekulargewicht von 180,16 g/mol für Glucose, (osmotischer Koeffizient sowie Aktivitätskoeffizient ~1), kommt man auf eine isotonische Konzentration von rund 50 g/l für Glucose.
Das Molekulargewicht für KH der Kettenlänge 5 ist 5x so hoch, ebenso die isotonische (Massen)konzentration (die Stoffmengenkonzentration bleibt gleich).
Die isotonische Konzentration eines Gemisches erhält man dann, indem man die 50 g/l mit der durchschnittlichen Kettenlänge multipliziert (bzw. durch 0,01*DE dividiert).
Also wie oben ...
Erscheint mir konsistent ...
Zitat:
Zitat von chick
Nach Moosburger ist ein Malto Getränk mit 160g/l isoton (er bezieht sich wohl auf Malto 19), ist also weniger was Flow plausibel dargestellt hat.
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Link ?
Zitat:
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Malto enthält durch die Produktion Einfach- und Zweifachzucker, die mehr Teilchen in Lösung gehen lassen.
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Dem sollte durch DE und durchschnittliche Kettenlänge bereits Rechnung getragen sein
Salze erhöhen die Osmolarität - und senken damit die isotonische Konzentration - einer Lösung natürlich deutlich !
Weiterhin bleibt die Hydrolyse außer Acht, die die Osmolarität im Körper natürlich auch erhöht !
Eine isotone Lösung wird hyperton, wenn ihre Ketten schneller aufgespalten werden als die entstehende Glucose resorbiert wird.
@Klugschnacker:
Isotonie ist ja nicht alles !
Im von dir erwähnten Fall mit "reinem" Malto scheint sie mir dann eben nicht der limitierende Faktor zu sein ...
Zitat:
Zitat von chick
Die 240g/l oder 400g/l sind nur ein theoretischer Wert und haben keine praktische Bedeutung für die Wettkampfernährung (es sei denn, man stellt sich ein Konzentrat her).
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