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Triathlon war doch nur beim ersten Mal ein Abenteuer.
Als die 12 Bekloppten ohne Ahnung was sie da machen einfach mal an den Start gegangen sind.
Wo ist denn heute das Abenteuer, wenn ich so dermaßen durchorganisiert trainiere ?
Ich bin der meinung: jedem das Seine.
Wer seine Erfüllung darin findet mit maximalem Aufwand zu finishen, bitte.
Auf der anderen Seite gönne ich auch einem 14 Std. Starter sein Finish.
on topic:
die Abschaffung des Pulsmessers nach 15 Jahren Abhängigkeit war für mich wie eine Befreiung.
Direkt danach folgte die Abschaffung der Trainingsaufschreibung. (frei nach Keko: der Kopf weiß schon was man so trainiert hat)
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