Da mir klar war, dass ich die 100 niemals schaffen würde, die 90 nur bei besten Bedingungen, habe ich mir als Ziel die 80 gesetzt.
Die habe ich auch sicher geschafft - ohne meine mehrtägige Krankheit über Karneval wären es wohl auch 90 geworden.
Entgegen den meisten bin ich "progressiv" gelaufen, da ich mich vor der Umstellung gefürchtet habe.
Sprich: begonnen habe ich mit 5 Läufen/Woche (vor der Challenge: 3) und habe mich dann auf 6 gesteigert. Ab Februar bin ich bei nochmals gesteigertem Umfang fast immer 7x/Woche gelaufen. Das hatte zur Folge, dass ich in der Kilometerwertung immer weiter nach vorne kam, am Ende bis auf Platz 5....
Was gab's für Auswirkungen?
Stabile und verbesserte WK-Ergebnisse (letztes WE nen verregneten und sehr windigen HM sub 1:22, leider Holzplatz

) und vor allem deutlich verbessertes GA-Tempo. Langsamer als 5min/km laufe ich nur noch morgens die Nüchternläufe.
Wie geht's weiter?
Erstmal wird bis Ende März das im Februar begonnene Marathontraining durchgezogen, danach werde ich auf 5 Läufe/Woche reduzieren, wobei ich die beiden Nüchternläufe frühmorgens zu erhalten gedenke. Die haben sich bewährt.
Thx an Dude für die Idee und Motivation.
Ingo