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Zitat von sybenwurz
Weia, brauchen wir nu ne Klassifizierung in bessere und schlechtere Radfahrer je nach bevorzugtem aufenthalt?
Denke nedd.
Mir taugt eher das elend lange, gleichmässige Dahingefahre auf der Strasse, zumindest, was die "Belastung" angeht.
MTB-fahren gefällt mir aber auch besser, was das Natur- und Landschaftserlebnis angbelangt.
Müsste ich mich auf eine der Sparten festlegen, wüsste ich nicht, wie ich entscheiden würde, ein super Kompromiss iss aber der Crosser, mit dem ich einfach fahren kann, wohin ich will.
Aufm MTB war ich zuletzt eh wieder komplett ungefedert unterwegs, so dass der Unterschied nicht so gross ist und mittlerweile fühle ich mich auch in kniffligen Situationen mitm Rennlenker sehr wohl.
Auf die Massenveranstaltungen für hunderte oder tausende von selbstverliebten Kandidaten mit zweirädriger Schwanzverlängerung, denen im einen wie im anderen Extrem auch ein dreimal so teures Bike nix bringen würde, kann ich vollkommen verzichten und so wirklich mag ich an ein schöneres Naturerlebnis auch beim Crosstriathlon nicht glauben, weil mans da genauso eilig hat wie auf der Strasse...
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es hat doch keiner was von guten und schlechten radfahrern geschrieben!? es ging nur um anspruchsvoller, weil merh gefordert.
ne klassifizierung brauchen wir net, da stimme ich dir zu.
was die typen mit schwanzverlängerung betrifft - prolls gibt es (leider) überall, auch bei den radlern. das sind leute die definieren sich eben auschliesslich über ihren materiallen besitz. so lange sie mir net uffn sack gehen damit - "frieden sei mit den geistig armen!"
das naturerlebnis ist im renntempo nicht vordergründig und auch nicht so wahrnehmbar wie im tempo eines touristen.