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Alt 06.02.2009, 17:20   #2
NBer
Szenekenner
 
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Registriert seit: 21.11.2008
Ort: Neubrandenburg
Beiträge: 6.974
ein paar interessante zahlen dabei.
50% ordnen sich selbst als breitensportler ein, 47% als leistungssportler. wenn man bei den großen rennen (roth, ffm) mal die ersten 5% der ergebnisliste weglässt, was dem niveau spitze und hawaiiqualifikanten entspräche, so haben doch 95% aller starter das gleich ziel......ankommen und ordentlich (zb pers. bestzeit) finishen. also sind meiner meinung nach entweder alle ab dort breitensportler, oder eben auch leistungssportler (da ja alle zielorientiert und wahrscheinlich auch viel trainieren). da scheinen die begrifflichkeiten breiten- und leistungssport nicht klar besetzt zu sein.
weiterhin interessant, dass die einkommenspyramide der triathleten der einkommenspyramide des allgemeinen durchschnitts ( http://www.bpb.de/wissen/V4J50W,0,0,...einkommen.html ) sehr ähnlich ist. da scheint sich die mär vom sport der besserverdienenden nicht zu bewahrheiten. sehr schön, das trotz materialschlacht triathlon immer noch ein sport für die breite masse ist:-)
und was mir als letztes auffällt......nur 20% der finisher sind mit ihrer persönlichen leistung zufrieden. da könnte man jetzt viel hineininterpretieren, aber es scheint doch bei vielen eine größere lücke zwischen eigenem anspruch und der realität zu herrschen. oder viele erliegen dem anblick ihres teuren materials und erschrecken sich dann, dass es nicht von sich aus schon schneller macht
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