Zitat:
Zitat von Willi
Für mich ist und bleibt das nichts anderes als medienwirksames Aufmerksamkeitsgeschachere.
Kurt Denk spricht gerne vollmundig von seinen "Euopean Championchips" - abgesehen davon, dass hier ja ausser Deutschen so gut wie keine Europäer antreten: wieviele Leute werden denn hier wirklich kontrolliert? Da, wo das wirkliche Doping stattfindet, bei den Agegroupern, findet überhaupt keine Kontrolle statt.
Was zahlen die Leute an Startgeld? Ein Doping-Test - auch wenn er ihn in dem Interview als Aldi-Test für Blöde abkanzelt - kostet meines Wissens rund 250 Euro. Kleine Wette: wenn wir die ersten zwei und gewürfelte zwei weitere aus den Top-10 jeder AK damit testen - den Leuten fallen anschließend die Augen aus dem Kopf. DAS wäre ehrliche, wirklich eiserne Transparenz - und ein fairer Wettkampf für ein paar Euro mehr pro Teilnehmer.
|
Zitat:
Zitat von rookie2006
Doping/Drogen ist ein Problem der Gesellschaft - nicht nur der Spitzensportler.
|
Weswegen ich immer mehr dazu tendiere, es freizugeben. Kontrollierbar ist es eh nicht und wie Du sagst: zu Leistungssteigernden Mitteln wird quer durch die Berufswelt/Gesellschaft gegriffen.
Zitat:
Zitat von maggusH
Wen "betrügt" denn bitte der Rockstar? Verkauft er mehr Platten, als einer der keine Drogen nimmt?
|
Möglicherweise schon, wenn er unter Drogen überhaupt in der Lage ist, vernünftige Songs zu schreiben. Es wird sich immer ein Vorteil konstruieren lassen...
__________________
„friendlyness in sport has changed into pure business“
Kenneth Gasque
Zum Thema "Preisgestaltung Ironman":
"Schließlich sei Triathlon eine exklusive Passion, bemerkte der deutsche Ironman-Chef Björn Steinmetz vergangenes Jahr in einem Interview. Im Zweifel, so sagte er, müsse man sich eben ein neues Hobby suchen."
|