Ich habe mir ja auch das "Natural Eating" Buch besorgt und nun ausgelesen. Jetzt eine Woche Ernährungsumstellung getestet.
Bin noch am Überlegen. Nicht nur bzgl der praktischen Umsetzung, sondern auch eher grundsätzliche Fragen. Erfahrungen habe ich auch keine.
Wo denn nun eine sinnvolle Weiterdiskussion stattfinden wird, ist mir auch nicht klar. machmal führt ja mutig und mit stoischer Ruhe den Gralsfred weiter

und wir hoffen alle, dass sich die Trolle
bald trollen. Ich selber erhoffe mir Erfahrungsberichte wie bisher (

an mauna_kea, dickermichel), paar nützliche Tipps und manche Antwort auf meine Fragen.
Also ich habe ja eigentlich keinen Leidensdruck. Esse für zwei und bin dabei ziemlich dünn. Paar Muschgln mehr wären schon nicht schlecht, das Crossfitten hat in bescheidenem Maße schon was gebracht. Mir schmecken die sog. gesunden Sachen, Obst/Gemüse kann ich in riesen Mengen verdrücken. Sonst gern "mediterran". Und immer doppelte Portionen, Nudeln satt usw.
Bitterschoki, Studentenfutter wann immer Bedarf ist. Als Triathlet habe ich die Rechtfertigung, um mich herumzufressen
wies denn kommt.
Durch den Ernährungsthread bin ich nun ins Grübeln gekommen. Mehr noch durch das Buch. Hier mal ein paar Punkte, was mich so umtreibt (nur Ansätze):
- was mach ich da eigentlich? Nur weils schmeckt alles rein ist doch ein bissl dumpf, oder?
- soviel Kalorien brauch ich im Leben nicht. Wo geht das hin (ins Klo?) Schwitze ich alles aus?
- bin kein Ideologe und habe nicht vor, Vegetarier zu werden, aber die Umstände der Massentierhaltung sind nur durch Verdrängung zu ertragen.
- das Buch zeigt auf, welch großen Einfluss die Ernährung auf die Biochemie des Menschen hat. Was wir ja bisher nur ansatzweise verstehen. Vor allem dass ich alles durcheinander esse gibt mir zu denken.
erstmal Pause und
Gruß,
Nachtwandler