Na dann prost!
Die ganzen hohen Einstiegshürden und ewigen Wartezeiten sind doch meiner Meinung nach die Auswirkung, dass zu viele Bagatell-Fälle in Therapie sind. Oder wollen 50% der Gesellschaft Therapeuten haben, die die anderen 50% als Patienten hat?
Wobei ich auch Psychologen kennengelernt habe, die stark behandlungsbedürftig waren. Einige scheinen es studiert zu haben, um sich selbst zu therapieren.