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Thema: Donald Trump
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Alt 10.01.2026, 21:38   #8151
Antracis
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Registriert seit: 12.07.2012
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Zitat:
Zitat von Genussläufer Beitrag anzeigen
So optimistisch wäre ich bei Rubio nicht. Allerdings ist er anders ideologisch aufgeladen. Das liegt sicher auch an seiner Herkunft und dem tiefen Hass gegen das kubanische Regime. Böse Zungen behaupten, dass die Kolonialisierung von Venezuela - anders kann man das m.E. nicht bezeichnen, den Kubanern die Energie abdreht. Das würde wahrscheinlich sogar funktionieren.

Dass Maduro auch ein Drecksack war und bis heute schon ein Viertel der Bevölkerung das Land verlassen hat, ist natürlich eine schöne Einladung gewesen.
Rubio ist aus meiner Sicht ein typischer Falke, er scheint mir aber kein Gegner des aktuellen politischen Systems zu sein, eher ein Produkt. Im Vergleich zu Vance und Trump ist er sicher mehr an transatlantischen Beziehungen interessiert und stellt sich auch nicht öffentlich so deutlich gegen Wahlergebnisse und Gerichte.

Während Vance sein Weltbild an die herrschenden Machtverhältnisse bei den Republikanern angepasst hat, hat Rubio eher seine Machtstrategie angepasst. Ein extem konservatives Welt- und Gesellschaftsbild hat er natürlich, aber das ist ja auch legitim. Aber ich glaube nicht, dass er primär einen Systemwechsel in den USA will, während ich das bei Vance für sicher halte. Trump ist es quasi wurscht, hauptsache seine Pläne funktionieren.

Aber wenn ich die Wahl hätte, dann lieber einen Präsident Rubio als JD.

Zu Wohlstand und Demokratie. Das ist sicher mehr als hilfreich und ein wichtiger Faktor, aber natürlich nicht alles. Diktatur geht auch im Wohlstand ( Golfstaaten/ China) oder Demokratie lässt sich auch im Wohlstand gut aushöhlen ( Ungarn, Polen, USA).

Vor allem habe ich aber ein Problem damit, wenn Politiker den Menschen weißmachen wollen, dass ihr gefühlter oder realer Wohlstandsverlust vom angeblichen umfassenden Zahnersatz der Asylbewerbern verursacht wird oder durch die Existenz von Gender-Toiletten.
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