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Zitat von Michitri
Naja.....das Festlegen einer Benchmark halte ich für sehr hilfreich. Sollte der Athlet auch an Wettkämpfen teilnehmen, halte ich es auch jetzt und auch für Anfänger für essentiell zu erfahren wie schnell und lange er schwimmen kann, ohne auseinander zu fallen.
Wenn das bedeutet, dass er 500 (10 x 50) Meter in 2.20 pro Hundert schwimmt, so what....
Letztlich ist die Bestandsaufnahme das schwierigste, sprich qualitativ hohen Input über die eigene Schwimmtechnik zu erhalten.
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Natürlich ist eine Bestandsaufnahme wichtig. Mir geht es darum, wie man nach der Bestandsaufnahme das Training strukturiert. Und hier macht zumindest am Anfang aus meiner Sicht der ständige Blick auf die Uhr keinen Sinn. Vor allem wenn man sich technisch verbessern will, sollte es wichtiger sein, sich auf die korrekte Ausführung zu konzentrieren, egal ob bei Technikübungen oder Intervallen.
Natürlich kann und sollte man die Bestandsaufnahme regelmäßig wiederholen, um zu sehen, ob man sich verbessert. Und man kann auch durchaus zwischendrin mal ein Training mit Ziel-/Abgangszeiten machen, schon allein, um etwas Abwechslung ins Training zu bringen. Aber der ständige Blick kauf die Uhr verhindert aus meiner Sicht häufig die Konzentration auf andere Schwerpunkte und somit eine technische Verbesserung.
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Zitat von Michitri
PS: Der Vergleich mit dem Radfahren hinkt....bei den meisten ist einzig das grobe schwimmen von 2 km eine Herausforderung, sprich die Racepace ergibt sich aus dem bewältigen der Strecke überhaupt, nur wenige haben pacingmöglichkeiten....auf dem Rad sieht das komplett anders aus, dort kann jeder 90 km easy radeln, die Frage des ankommens stellt sich da nicht
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Natürlich hinkt der Vergleich mit dem Rad etwas. Worum es mir aber geht: Wenn hier jemand fragen würde, wie er seine Zeit auf dem Rad verbessern kann, würde man ihm erstmal raten, sich richtig /(aerodynamischer) auf's Rad zu setzen und nicht, möglichst viele Km im angestrebten Wettkampftempo zurückzulegen.
Analog ist aus meiner Sicht eine - vor allem auch nachhaltigere - Verbesserung im Schwimmen möglich, wenn man an den Ursachen des langsamen Schwimmens arbeitet. Und das ist selten die fehlende Kraft, sondern eben der höhere Wasserwiderstand bzw. die schlechte Wasserlage.
M.