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die ganzen onlinetipps bringen halt wenig.
Ideal wäre , Videomaterial zu erstellen, dass Dich unter Wasser zeigt, am besten ohne das Du es bemerkst in Deinem Wettkampftempo, nur eingeschwommen.
Danach kann man analysieren und nach Technikfehlern gruppieren.
Die Fehler dann einem nach dem anderen nach Tempogewinn analysieren.
Dann Volumen auf den Prüfstand, bei zweimal die Woche 2000 meter wird nicht viel passieren.
Was ich für wichtig erachte, ist einmal die Woche im anvisierten Racepace zu schwimmen. Dabei die beste Technik auspacken und solange schwimmen, biss die Technik leidet.
Dann ausschwimmen und nach Hause....(es bringt nicht, wenn Du dann noch 1000 Meter durchballerst, ohne gescheite Technik, Du etablierst dann einfach nur schlechtes Schwimmen und das erlente saubere Schwimmen zuvor wird sabotiert) Ich würde dann einfach häufiger gehen, damit das Volumen an sauberem schwimmen steigt)
Diese Einheit dann analysieren in TP oder so...Tempo, Zuganzahl usw.
In Kombination mit gezielten Techniktraining nach Analyse der Fehler, sollte hier ein Speed und oder Effiziensgewinn sichtbar sein.
Bei uns im Vereinstraining sind die wenigsten Schwimmer schneller geworden, nach zwei Jahren sind 98 % immer noch in der gleichen Tempigruppe wie zu beginn.
Trainer ist dabei, Flossen wird immer mächtig geschwommen (die meisten Krampfen), immer alles zu schnell, und manchmal 30 min. nur Technik, aber halt tausend Übungen....und keine an die individuelle Schwäche des Athleten angepasst
Arnes Schwimmvideo ist ja hervorragend anzuwenden für das PB 15 Sekunden schneller Problem...ich tippe eher, dass durch das ausschalten des Beinschlags einfach die Anker hinten weggenommen werden. Das dann alles easy ist und locker geschwommen werden kann, wäre ein Indikator für zu starken Beinschlag ohne Vortrieb, der Kraft und Tempo kostet.
Geändert von Michitri (03.01.2026 um 10:08 Uhr).
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