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Was ich bei aller Bewunderung über die Hardcore-Winterradler nicht verstehe: wie kann man mit dem Rennrad bei Bedingungen mit Nachtfrost und tagsüber um den Gefrierpunkt angstfrei mit dem Rennrad unterwegs sein? Hier war am WE auf 900m über dem Nebel feinstes Wetter - aber im Schatten war es halt immer noch gefroren. Da krieg ich doch auf dem Rennrad vor jeder Kurve erstmal Puls, weil ich nicht weiss, ob das Glitzern vom Wasser, vom Salz oder vom Eis kommt. Da geht der Spass dann schnell flöten, wenn man sein Rad dann gefühlt durch die Kurve trägt.
Das MTB ist dann für mich meist die bessere Lösung, weil der Waldweg auch bei gefrorenem Boden eher noch Grip hat.
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Wenn Ihr alle die Zeit, die Ihr hier im Forum vertüdelt, fürs Training nutzen würdet...
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