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>In der Schule, in der meine Frau als Lehrerin arbeitet gibt es das
>Trainingsraum-Konzept, d. h. wenn ein Schüler stört, bekommt er
>einen Laufzettel, muss sich im Trainingsraum melden, in dem eine
>Fachkraft immer da ist, und dann muss er in einem Bericht über
>seine Fehler reflektieren.
Klingt machbar bei gut erzogenen Kindern.
Ich kann mir nach den Erzählungen einer Lehrerin an einer Schule mit vielen "verhaltenskreativen" Kindern (normale Grundschule in einem allerdings "schwierigen" Stadtteil) aber gut vorstellen, dass das "Null" Auswirkung hat, weil die netten Kinder den Lehrern "einen Husten" (sehr milde ausgedrückt) solche Erziehungsmethoden mitzumachen. Hierbei handelt es sich nicht um Pupertierende, sondern um Grundschüler der 1. bis 4. Klasse.
Was die mir für Alltagsgeschichten aus der Grundschule erzählt, habe ich in 13Jahren Schullaufbahn nicht ein einziges Mal miterlebt.
Thomas
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