Es sieht so aus, dass die syrischen Kurden fallen gelassen werden. Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan, ...:
Annalena Baerbock hat bei ihrem Türkei Besuch komplett die Position der türkischen Regierung und des NATO-Partners zur völkerrechtswidrigen Besetzung und zu den militärischen Angriffen mit z.T. deutschen Waffen gegen syrische Kurden in Nordostsyrien übernommen und verlangt jetzt sogar, dass die YPG in Kobane die Waffen (teilweise auch deutsche) abgeben soll, was sie schutzlos gegenüber arabisch-türkischen Vertreibungen machen würde und die Autonomie von Rojava in Syrien beenden dürfte. Die Kurden haben diese Region und die Stadt Kobane von der Besetzung durch den IS befreit. Jetzt bezeichnet Annalena Baerbock die syrischen kurdischen Milizen als Rebellen!

Ich hoffe sehr, die Zeit von Baerbock endet endlich mit dieser Amtsperiode, unerträglich. Feministische Aussenpolitik gilt nur, wenn es um den Platz von Toilettenhäuschen in Afrika geht.
Baerbock fordert Entwaffnung von kurdischen Rebellen. Bei einem Treffen mit dem türkischen Außenminister kündigte Annalena Baerbock an, dass die kurdischen Anti-IS-Milizen ihre Waffen niederlegen sollen. Derweil greifen Berichten zufolge protürkische Milizen Kobanê an.
Ps. Baerbock wendet sich damit gegen das einzige progressive, demokratische Gesellschaftsmodell mit Gleichberechtigung in der gesamten Region dort!
Autonome Administration von Nord- und Ostsyrien