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Zitat von Helmut S
Wie gesagt: Denken hilft zwar, aber es nützt nichts
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In dem Falle schon. Man könnte ja durchaus mal über Konsequenzen nachdenken, wenn mal langfristige Entscheidungen trifft. Das von Dir zitierte Buch setzt auf Kahnemann auf. Der würde das wahrscheinlich auch so sehen.
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Und ob das Thema Markt/Marktgleichgewicht so ein wichtiger Aspekt bei der gesamtgesellschaftlichen Aufgabe "Bekämpfung des Klimawandels" ist, glaube ehrlich gesagt ich nicht.
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Wenn ich Maßnahmen plane, sollte ich über deren Wirksamkeit nachdenken. Und Helmut, wir sprechen hier doch nicht über komplexe theoretische Modelle. Wir fragen pragmatisch:
- Sinkt der CO2 Ausstoß global, wenn wir unseren reduzieren?
- Was kostet uns das nominal?
- Welche Auswirkungen hat das auf die Wettbewerbssituation?
- Sind die Ziel überhaupt realisierbar?
- Scheint die Sonne in der Nacht?
- Haben wir immer Wind?
- etc.
Das sind sehr einfache Fragen. Dafür benötigst Du kein Modell. Auch das Verhalten der Explorationen kannst Du einfach beobachten. Ich verstehe Deinen Verweis auf die Fragilität von Marktmodellen an der Stelle nicht. Wir sprechen hier in der Regel über einfache Überlegungen.
Ich stimme Dir voll und ganz zu, dass die Motivationslage für den Einzelnen schwer in Modelle gefasst werden kann. Grob zu hinterfragen, ob sich unsere Investition lohnt, ist aber eine ganz andere Geschichte
