Zitat:
Zitat von Adept
Vielleicht liegt das am Paradigmenwechsel, welche Ausbildung gewählt wird.
Früher haben bei der Wahl die Arbeitsplatzsicherheit und Verdienst und wirtschaftliche Entwicklung eine Kernrolle gespielt; man hat also auch geschaut, wonach gesucht wurde.
Mittlerweile wird Ausbildung besonders als Selbstverwirklichung angesehen; es wird also studiert, was einem liegt, egal wie der Markt aussieht. Das ist individual-gesellschaftlich keine schlechte Entwicklung, aber für den Arbeitsmarkt natürlich schwierig.
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Albern.
Die derzeitige Generation an Schulabgängern hat quasi Beschäftigungsgarantie, da ist es konsequent und nachvollziehbar dass die eine Ausbildung (Studium oder Lehre) wählen, die ihnen taugt.
Besser als die vielen Generationen vorher, die deine Kriterien (verdienst, Zukunftschancen) (zu) hoch gewichtet haben und dann bei Ausbildungsende immer voll in den schweinezyklus kamen…