Davon abgesehen, wäre mir eigentlich nie in den Sinn gekommen, im Frankenjura was anderes als Jurakalk(gestein) zu erwarten,
Interessanterweise gibts aber auch Buntsandstein, wie hier auf und neberm Weg zu sehen, auch direkt nebeneinander:
Dokumentiert direkt auch vor Ort auf Infotafeln zum Bergbau in der Gegend.
Am Abend ging sich direkt noch ne Radltour zum Höhenglücksteig aus zu meiner ersten Begegung seit sicher drei Jahren.
Schee iss noch immer, aber auch immer noch genauso abgespeckt wie zuletzt, überlaufen eh, was seinen Zenith in der Coronazeit fand.
Ich bin abends gg. Siebene eingestiegen und da wars erstens leer und zweitens hatte ich keine Zuschauer, die mein knapp verhindertes Scheitern hätten registrieren können.
Wo ich früher all drei Teile in unter ne Stunde gepackt hab, hats mir bereits im schwierigsten Stück des ersten Teils, der Wittmannschikane, derart den Zahn gezogen, dass ich mich nur mit einigen Rasten und viel gutem Zureden dazu durchringen konnte, überhaupt auch nur den ersten Teil (in knapp was über ner Stunde!) fertigzumachen.
Meine Fresse, dasses so arg ist, hätte ich nicht gedacht.
Arme leer, Ende Gelände, puh!
Pfingstmontag schliesslich noch ne harmlose Tour, die ich vorort ein paarmal ändern musste.
Sowohl die Runde über die Kuhanger (licht bewaldete Weiden) als auch einige Wanderwege waren und sind wegen Sturmschäden bzw. daraus entstehenden Gefahren gesperrt. Unschön, zumal mir das schon letzte Woche uffiel, wie desolat die Wälder beinander sind...-(
So gabs dann nur noch n paar nette Aussichten, ehe ich wieder nach Hause rutschte.