Zitat:
Zitat von Pascal
Wenn, was ich einfach mal unterstelle, jedem Pro dieser physiologische Zusammenhang klar ist, warum ist er dann nicht so clever dem "Herdentrieb" zu widerstehen?
Sicher ist das psychologische Moment in der Rennsituation nicht zu unterschätzen u.U. ein Tempo (mit)zu gehen, was ohnehin zu hoch ist, aber auch auf diese Situation kann sich ein Pro (und auch jeder andere) vorher innerlich vorbereiten.
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Zitat:
Zitat von aussunda
Scheint aber nicht besonders schlau zu sein diese Taktik.
Ziel müßte es doch sein, so schnell wie möglich ins Ziel zu kommen.
Beim Laufen profitiert doch eh niemand von Windschatten oder sonst was, im Gegenteil, m. E. ist es eher hinderlich sich dem Rhytmus eines Anderen anzupassen.
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Interessant - diese Frage habe ich schon vor Jahren gestellt und wurde damals (auch von jetzt ganz anders Argumentierenden) ziemlich untergebuttert, das sei schon richtig so und man würde so schneller laufen als andersrum, weil man ja hinten raus nicht steigern könnte etcetcetc.
Und nun ist es doch anders? Bin gespannt, was die Pros dazu mal für Antworten geben (außer "Das machen alle so und deswegen mache ich mit".
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„friendlyness in sport has changed into pure business“
Kenneth Gasque
Zum Thema "Preisgestaltung Ironman":
"Schließlich sei Triathlon eine exklusive Passion, bemerkte der deutsche Ironman-Chef Björn Steinmetz vergangenes Jahr in einem Interview. Im Zweifel, so sagte er, müsse man sich eben ein neues Hobby suchen."
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