Zitat:
Zitat von DocTom
Einzelfälle, aber natürlich mal wieder Neukölln und natürlich provokanter Palästinenser-Unterstützerjugendlicher umgeben von antisemitischen Unterstützern und natürlich an der Ernst-Abbe-Schule in Berlin-Neukölln : https://www.tagesspiegel.de/berlin/p...-10596865.html
|
Und dann wird per Kuschelpolitik versucht, damit umzugehen:
Zitat:
Bildungssenatorin Katharina Günther-Wünsch hatte zuvor bereits dazu aufgerufen, die Ereignisse im Nahen Osten an den Schulen zu thematisieren. Der Angriff der Hamas werde große Teile der Schülerschaft beschäftigen, schrieb die CDU-Politikerin am Montag in einer Mail an die Schulleitungen. „Dabei ist zu befürchten, dass manifest oder latent israelbezogener Antisemitismus bei einigen Schülerinnen und Schülern eine Rolle spielt“, warnte die Senatorin. „Es ist empfehlenswert, mit den Schülerinnen und Schülern das Gespräch über die Ereignisse zu suchen und ihnen bei der Einordnung zu helfen.“
Wichtig sei, über ihre Sicht auf die Dinge zu sprechen und herauszustellen, dass Gewalt keine Konflikte löse, sondern sie noch verschlimmere, schrieb Günther-Wünsch weiter. Sie verwies dabei auf unterschiedliche Unterrichtsmaterialien, etwa zum Nahost-Konflikt und zu israelbezogenem Antisemitismus.
|
Warum soll das bei denen funktionieren, die es toll finden, was die Hamas macht, wo doch die Hamas gerade vormacht, daß Gewalt DAS Mittel der Wahl ist? Glaubt die Frau wirklich, daß sich ein Lehrer traut, die Ereignisse zu thematisieren, nach dem, was mit Samuel Patty geschah, der auch etwas thematisieren wollte?